Zurück zu Startseite Die Gestaltung orientiert sich an der allgemeinen Lesegewohnheit eines Bildes, wie das darübergelegte R verdeutlicht. So wird dies Motiv als nicht fremd betrachtet empfunden, ist aus dieser Perspektive für die Betrachtender leichter zugänglich.

(Die Bilder - Probe und Ergebnis - sind im großen Format nur auf der vorherigen Seite "Aufnahmen - Seite 1" durch anklicken sichtbar.) Erst später habe ich diese Art der Anwendung geändert, doch das sehen Sie in den folgenden Texten sicherlich selbst.)

Die Anordnung der Objekte ist flächig um das Zentrum, die Tasse verteilt, darin der Schwerpunkt mit dem Schaum. Dieser Schaum ist nicht ausdrucksstark. Dadurch entsteht kein Interesse diese Schaumbildung sich genauer oder länger anzusehen.

Für die übliche Betrachtung eines Bildes ist die Gruppierung der Objekte zwar leicht entschlüsselbar, es entsteht so etwas wie eine Pausenszene mit einem Espresso zwischendurch. Es "erklärt" die Zusammenstellung mit Brille, Zeitung und Schreiber, was aber an der eher belanglosen Szenerie nichts ändert. So ist gerade die Wirkunf der kleinen Formate eher destruktiv für das Wecken von INtersse.

Wegen der einfachen Struktur des Aufbaus fällt der suchende Blick unwillkürlich auch auf den Zeitungstext. Da dieser Text im großen Fomrat gut lesbar ist, ebenso wie Brille und Schreiber einiges an Objektschärfe bietet, kann der unscharfe Tasenrand für kleinere Bilder ausreichen, weil dies nicht als störend empfunden wird.

Der allgemein geringe Kontrast im Bild wird durch die Objekte nicht angehoben. Die Farben von bunt und unbunt sind zurückhaltend und beschränkt. Daran ändert auch der kontrastreichere Schreiber, mit seinen ausgepägt kalten, hellen und dunklen Tonwerten nichts.

Das Bild ist eine typische Illustration innerhalb einer Broschüre. Der geringe Kontrast macht das Bild gut geeignet zur Anpassung von Kontrast und Helligkeit an ein exitierendes Layout und die Bedingungen des Drucks.

Da die originale Datei als JPEG vorliegt, mit mehr als 5 MP, ist die Voraussetzung gut, um das Bild weiter zu verwenden, oder als Bild irgendwo an eine Wand zu hängen, zum Beispiel in einer Bäckerei oder einem Coffeeshop in der Nähe einer Sitzecke .

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